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Bedarfsgegenstände mit
Lebensmittelkontakt - Haushaltswaren
Kontakt mit Lebensmitteln
Haushaltswaren sind Bedarfsgegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen oder bereits mit Lebensmitteln in Berührung sind. Für diese Materialien und Gegenstände gelten die Regelungen der EU-Rahmenverordnung 1935/2004. Danach dürfen Bedarfsgegenstände mit Lebensmittelkontakt keine Bestandteile auf Lebensmittel in Mengen abgeben, die geeignet sind die menschliche Gesundheit zu gefährden oder eine unvertretbare Veränderung der Zusammensetzung der Lebensmittel herbeizuführen.
übergang von Schadstoffen
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zeigte, dass Küchenutensilien und Geschirr aus Melaminharz die Monomere Melamin und Formaldehyd bei Temperaturen über 70°C abgeben. Damit Ihre Waren sicher sind, prüfen wir Ihre Produkte auf Rückstände von verschiedensten Schadstoffen. Ob Ihr Material bedenkliche Stoffe abgibt, erfahren Sie durch eine Migrations­untersuchung oder Speichel-/Schweißechtheitstests. Denn Weichmacher, Bisphenole, PAK oder Schwermetalle sind gesundheitsgefährdende Kontaminanten in Lebensmitteln.
Sensorik
Neben chemisch/physikalischer Untersuchungen ist die sensorische Qualität für Bedarfsgegenstände mit Lebensmittelkontakt von entscheidender Bedeutung. In der Verordnung 1935/2004 wird daher keine organoleptische Beeinträchtigung des Lebensmittels von den Kontaktmaterialien gefordert. Dies bedeutet, dass sie Lebensmittel weder geruchlich noch geschmacklich verändern dürfen. Dies übernimmt unser geschultes Sensorikpanel für Sie!

Freisetzung von Melamin und Formaldehyd aus Geschirr und Küchenutensilien (BfR)


Nachrichten

PAA
20.07.2015 | Primäre aromatische Amine (PAA) können als Verunreinigungen in Azofarb­stoffen, speziell in gelben, orangenen und roten Farbpigmenten, enthalten sein. mehr



Neue Regelungen im Entwurf der Mineralölverordnung
30.09.2014 | Der neue Entwurf des BMEL zur ände­rung der Bedarfsgegenständeverord­nung sieht erstmalig Höchstmengen für Mineralölrückstände in Lebensmittelverpackungen vor. mehr


Grenzwerte und Analysenmethoden empfohlen
15.05.2014 | Im Juni 2013 wurde die bisher gültige Leitlinie aus 2002 durch eine Resolution des Europarates zu Metallen und Legierungen abgelöst. mehr