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Kinderspielzeug - Babyartikel
Holz, Metall, Kunststoff, Gewebe
Spielwaren werden aus den unterschiedlichsten Mate­rialien hergestellt. Immer wieder kommt es zu Mel­dungen über schadstoffbelastetes Kinderspielzeug: unerwünschte Weichmacher, Nitrosamine, Nickel oder allergene Duftstoffe sind nur einige Beispiele.

Rechtlicher Hintergrund
Im Juni 2009 hat die EU die Richtlinie über die Sicher­heit von Spielzeug (2009/48/EG, Spielzeugrichtlinie) novelliert. Bereits seit Juli 2011 ge­währleistet der Hersteller oder Importeur beim Inverkehrbringen von Spielwaren die technisch-konstruktive Sicherheit. Seit Juli 2013 gilt nun auch der zweite Teil der Spiel­zeugrichtlinie, welcher Grenzwerte für die verwendeten Chemikalien vorschreibt.

Die neuen Regelungen verbieten prinzipiell krebserregende oder erbgutverändernde oder fortpflanzungsgefährdende Stoffe (CMR-Stoffe) in Spielzeug. Die Grenzwerte für Nickel sowie zugelassene PAK und CMR-Stoffe wurden abgesenkt. Neu aufgenommen wurden Organozinnverbindungen. 55 allergene Duftstoffe sind komplett verboten, 11 weitere müssen deklariert werden.

Die strengeren Regelungen in Deutschland bleiben vorerst bestehen.

Produktsicherheit
Wenn es um die chemische Produktsicherheit geht, sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie. Wir prüfen für Sie die Konformität Ihrer Produkte nach den geltenden Rechts­normen oder Ihren eigenen Spezifikationen.

Unsere Leistungen
Biozide
Flammschutzmittel
Formaldehyd
Nickellässigkeit DIN EN 1811 und 12472
Nonyl- und Octylphenolethoxylate
Organozinnverbindungen
PAK
Phthalate
Primäre aromatische Amine
Schwermetalle
Speichel- und Schweißechtheit
Rechtliche Beratung


Nachrichten

PAK in Verbraucherprodukten
06.10.2014 | In den letzten Jahren wurden die krebs­erregenden polyzyklischen aroma­tischen Kohlenwas­serstoffe (PAK) sowohl in Spielzeug als auch in Ver­braucherprodukten nachgewiesen. mehr