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    14. Weichtiere/Mollusken

Weichtiere/Mollusken
Allergien in Küstenregionen
Zu den Weichtieren oder Mollusken zählen alle essbaren Schnecken, Muscheln (z.B. Austern) und Kalmare/Tintenfische. Zusammen mit den Krebstieren werden sie auch als Meeresfrüchte bezeichnet. Allergien treten, wie bei Fischen und Krebstieren, eher selten aber lokal gehäuft in Küstenregionen auf, wo sie vermehrt verzehrt werden. Verantwort­lich ist auch hier häufig das Muskeleiweiß Tropomyosin, so dass Kreuzreaktionen zu Krebstieren oder Hausstaubmilben auftreten können. Seit 2007 sind fertigverpackte Lebensmittel, die Mollusken enthalten, gemäß Anhang IIIa der Richtlinie 2007/68 zu kennzeichnen.
Anspruchsvolle Analytik
Ein spezifischer Nachweis aller zu dieser Gruppe gehörenden Spezies ist eine Herausfor­derung an die Analytik. Ein spezifisches und umfassendes ELISA-Verfahren für alle Weich­tiere ist zurzeit nicht verfügbar. Mittels real-time PCR ist die Identifizierung von Mollusken anhand ihrer DNA möglich.