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  1. Tierarzneimittel
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    3. Antiparasitika
    4. CAP/Nitrofurane
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    8. Leistungsförderer

Chloramphenicol und Nitrofurane
Die Verwendung von Chloramphenicol (CAP) und Nitrofuranen (NF) ist in Europa bereits seit Mitte der 90er Jahre verboten. Aktuell sind die in tierischen Lebensmitteln verbotenen pharmakologisch wirksamen Stoffe in der EU-Verordnung 37/2010 aufgeführt. Dies bedeutet, dass Waren mit geringsten Rückständen nicht vermarktet werden dürfen. Hier kommt es auf nachweisstarke Methoden an. In der Kommissionsentscheidung 2003/181/EG wurden daher neben den Anforderungen an die Validierung von Nachweisverfahren auch Mindestleistungsgrenzen (MRPL) an die Analysen-verfahren zum Nachweis von Chloramphenicol und Nitrofuranmetaboliten definiert. Wir stellen Ihnen empfindliche flüssigchromatographische Methoden, gekoppelt mit Tandem-Massenspektrometrie (LC-MS-MS) zur Verfügung.
Chloramphenicol
Chloramphenicol (CAP) schädigt das Rückenmark irreversibel und fördert die Bildung multiresistenter Bakterien. Honig, Shrimps oder Geflügel werden von der Landesüberwachung (rapid alert) immer wieder positiv getestet. Meist handelt es sich um importierte Waren. Prüfen Sie ihre Waren vorher mit unseren leistungsstarken Methoden und vermindern Sie so ihr Risiko.
Nitrofurane
Nitrofuran-Antibiotika werden im Organismus rasch verstoffwechselt. Die Metabolite jedoch werden an Proteine im Gewebe gebunden. Um eine rechtswidrige Anwendung von Nitrofuranen möglichst lange nachweisen zu können, werden daher die Metabolite analysiert.