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Fleisch
Ergebnisse des Nationalen Rückstandskontrollplanes
Im Jahr 2011 betrug der Anteil an Proben, die eine Belastung oberhalb des Grenzwertes aufwiesen oder nicht zugelassene sowie verbotene Substanzen enthielten 0,56%. (Vgl: 2010: 0,73%; 2009: 0,45%)

Tabelle 1: Entwicklung positiver Rückstandsbefunde
   2009   2010   2011 
Tierart/Erzeugnis in %
Rinder 0,39 0,55 0,51
Schweine 0,41 0,93 0,56
Schafe 1,64 0,33 1,41
Pferde 1,04 3,42 5,88
Kaninchen - - -
Wild 14,22 12,68 19,40
Geflügel 0,04 0,09 0,07
Aquakulturen 1,44 2,59 0,36
Milch 0,05 0,05 0,05
Eier 1,74 0,13 0,89
Honig 1,27 3,23 2,67
(Quelle: Jahresbericht zum Nationalen Rückstandskontrollplan
(NRKP) 2011; www.bvl.bund.de/nrkp)
Bestätigungsanalysen
Positive Rückstandsbefunde werden in den Landesuntersuchungsämtern mit einer sogenannten Bestätigungsmethoden qualitativ wie auch quantitativ abgesichert. Hierbei handeltet sich meist um massenspektrometrische Methoden, mit denen die Analyten spezifisch identifiziert und bestimmt werden.
Auf Augenhöhe
GALAB hat alle seine Methoden zum Nachweis von Tierarzneimitteln nach der Entschei­dung der Europäischen Kommission 2002/657/EG validiert (cc-alpha, cc-beta). Wir bieten Ihnen eine Analysenqualität auf Augenhöhe mit den Landesbehörden.


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